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Die Internationalisierung von Internetportalen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Bremen (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Um die Thematik der Internationalisierung von Internetportalen in ihrer ganzen Komplexität darzustellen, wird zunächst das Geschäftsmodell eines Internetportals näher erklärt. Gerade in der aktuellen Situation der Internetaktien an den weltweiten Wachstumsbörsen ist dabei interessant, wie die Portale Umsätze generieren können. Es wird daher im Besonderem auf die verschiedenen Umsatzquellen eingegangen.Danach wird dargestellt, warum gerade in der Internet Economy die Globalisierung unaufhaltsam voranschreitet. Außerdem wird ein kurzer Blick auf die Wettbewerbssituation der Portale in den USA, Europa, Deutschland sowie im Zukunftsmarkt China geworfen.Das vierte Kapitel befasst sich mit der Internationalisierung von Internetportalen. Zunächst wird dabei anhand einer repräsentativen Untersuchung analysiert, welche Finanzierungsform am vielversprechendsten für ein globales Internetportal ist. Im nächsten Schritt erfolgt eine Darstellung, wie die Attraktivität von Zielmärkten ermittelt werden kann. Mehrere Indikatoren für diese Ermittlung werden dabei bis ins Detail besprochen. Die Analyse wird anhand eines beispielhaften und auch für die Praxis verwendbaren Bewertungsschemas veranschaulicht. Aus dem ermittelten Ranking der attraktivsten Länder für Internetportale wird deutlich, dass man drei verschiedene Kategorien unterscheiden kann: Schlüsselmärkte, Märkte zweiter und dritter Priorität. Vor allem letztere sind heute für die global Player dieser Branche interessant. Es wird darauffolgend ein Vergleich mit Daten aus der Praxis angestellt. Es folgt ein Überblick über die verschiedenen institutionellen Markteintrittsformen. Anhand von Beispielen wird dabei erläutert, welche Form für welche Situation am besten geeignet erscheint. Danach sind auch landesspezifische Adaptionen, die beim Webdesign zu berücksichtigen sind, ansatzweise skizziert. Schließlich werden die Ergebnisse in Form von Hinweisen mit Empfehlungscharakter zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft der Branche geworfen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung1.1Hintergrund und Zielsetzung11.2Inhaltsstruktur21.3Methodik32.Geschäftsmodell Internetportal 2.1Grobe Klassifizierung von Internetportalen42.1.1Horizontale Portale52.1.2Vertikale Portale72.2Aktuelle Trends2.2.1Horizontale Portale vertiefen ihre Channels82.2.2Zunehmende Regionalisierung der Inhalte92.2.3Der Trend zur Portalisierung 92.3Umsatzquellen2.3.1Kurze Einführung112.3.2Online Advertising122.3.3E-Commerce142.3.4Kostenpflichtige Inhalte162.3.5Kostenpflichtige Dienste182.3.6Access192.3.7Business-to-Business203.Internetportale im internationalen Wettbewerb3.1Das World in World Wide Web233.2Die Wettbewerbssituation für horizontale Internetportale3.2.1USA253.2.2Europa283.2.3Deutschland293.2.4Asien mit Fokus auf China314.Internationalisierung von Internetportalen4.1Der Börsengang als Erfolgsfaktor für internationale Internetportale4.1.1Möglichkeiten der Wachstumsfinanzierung334.1.2Empirische Untersuchung: Börsenlisting erfolgreicher Portale344.1.3Empirische Untersuchung: Börsenlisting und Internationalisierung364.1.4Aktuelle Situation an den Wachstumsbörsen und Konsequenz384.2Formulierung einer internationalen Strategie404.3Analyse der Zielmärkte4.3.1Anzahl der Internetnutzer424.3.2Umsätze im Online-Werbemarkt434.3.3E-Commerce Umsätze und Shoppingaffinität444.3.4Nutzerverhalten474.3.5Zugangsart und -geschwindigkeit...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Progressive Web Apps
8,90 CHF *
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Mobile Webseiten waren immer das hässliche Entlein in der schönen neuen Welt der Apps. Auch responsives Webdesign, fähige mobile Browser und App-ähnliche Oberflächen haben an ihrer Akzeptanz bei den Benutzern nichts ändert. Die Bedienung im Browser ist einfach zu umständlich und ohne Netzverbindung läuft schon mal gar nichts. Im Vergleich zu nativen Apps blieben Sie immer die zweite Wahl. Mit Progressive Web Apps soll endlich der Sprung ins nächste App-Zeitalter geschafft werden. Dieses vielversprechender neue Paradigma löst viele Probleme von mobilen Webseiten und verkleinert die Lücke zu den nativen Apps. Das Grundgerüst dazu bilden neue offene Standards wie Service Worker oder Web Push. In diesem Buch lernen Sie was sich genau hinter Progressive Web Apps verbirgt und wie Sie die wichtigsten Paradigmen in die Praxis umsetzen. Es ist eine Einführung und gleichzeitig der Versuch die bisher vorhandenen Informationen zu bündeln und leicht verständlich wiederzugeben. Anhand eines praktischen Beispiels wird im Laufe des Buches eine vollwertige Progressive Web App entwickelt. --- Für wen ist dieses Buch geeignet? --- Dieses Buch ist für jeden geeignet der solide Kenntnisse in HTML, CSS sowie JavaScript besitzt und motiviert ist, mehr über Progressive Web Apps zu erfahren. Sie müssen kein Web-Guru sein, allerdings sollten Sie das Handwerk ein wenig verstehen. Aber auch Anfänger müssen nicht abgeschreckt sein, denn die Basistechnologien lassen sich recht einfach erlernen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Web-Apps erstellen mit CMS-Daten
22,00 CHF *
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Mit HTML5, CSS3 und JavaScript erstellte Web-Apps sind eine geniale Möglichkeit, die Inhalte von Webseiten als Apps auf einem Smartphone oder Tablet zugänglich zu machen. Dieses Buch zeigt, wie Sie die Daten, die in modernen Webseiten meist durch ein Content-Management-System verwaltet werden, abrufen und in Ihre Web-App integrieren. Die gängigsten Content-Management-Systeme (WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao ...) werden verglichen. Und mit Hilfe der beliebten Frameworks jQTouch und jQuery mobile werden am Beispiel von WordPress und Contao die Schritte zur Erstellung einer Web-App durchgespielt. Zu guter Letzt wird die Web-App mit Hilfe von PhoneGap in eine native App gewandelt, um sie problemlos in alle App-Stores zu bringen. Blog-App mit WordPress Gerade Blogs werden natürlich gerne über mobile Geräte abgerufen und können sich passenderweise auch über eine App präsentieren. Schritt für Schritt werden Sie im Buch die Erstellung einer Blog-App mit dem beliebtesten Blogger-System WordPress und dem Framework jQuery mobile erlernen. PhoneGap Um die fertige App in alle App-Stores zu bringen und auch noch die eine oder andere zusätzliche native Funktion einzubauen, ist die Wandlung Ihrer Web-App in eine native App oft sinnvoll. Wie Sie dies auf elegantem Weg mit dem Wrapper PhoneGap realisieren und die App danach bei Google Play und Apple in den Store stellen, wird in einem eigenen Kapitel gezeigt. Aus dem Buch 'Web-Apps erstellen mit CMS-Daten' Inhalt: *Web-App versus native App *HTML5 und seine neuen Features *JS/CSS-Frameworks: jQuery mobile, jQTouch & Co. *Responsive Webdesign *Content-Management-Systeme im Vergleich: WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao *Webservice einrichten und nutzen *Verwendung von JavaScript-Bibliotheken *Daten einer externen Domain nutzen *Blog-App mit WordPress und jQuery mobile erstellen *Ein eigenes mobiles Theme *Die Device-Weiche *Mobile-fähige Erweiterungen für Contao *Mulitpagelayout mit Contao und jQTouch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Web-Apps erstellen mit CMS-Daten
22,00 CHF *
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Mit HTML5, CSS3 und JavaScript erstellte Web-Apps sind eine geniale Möglichkeit, die Inhalte von Webseiten als Apps auf einem Smartphone oder Tablet zugänglich zu machen. Dieses Buch zeigt, wie Sie die Daten, die in modernen Webseiten meist durch ein Content-Management-System verwaltet werden, abrufen und in Ihre Web-App integrieren. Die gängigsten Content-Management-Systeme (WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao ...) werden verglichen. Und mit Hilfe der beliebten Frameworks jQTouch und jQuery mobile werden am Beispiel von WordPress und Contao die Schritte zur Erstellung einer Web-App durchgespielt. Zu guter Letzt wird die Web-App mit Hilfe von PhoneGap in eine native App gewandelt, um sie problemlos in alle App-Stores zu bringen. Blog-App mit WordPress Gerade Blogs werden natürlich gerne über mobile Geräte abgerufen und können sich passenderweise auch über eine App präsentieren. Schritt für Schritt werden Sie im Buch die Erstellung einer Blog-App mit dem beliebtesten Blogger-System WordPress und dem Framework jQuery mobile erlernen. PhoneGap Um die fertige App in alle App-Stores zu bringen und auch noch die eine oder andere zusätzliche native Funktion einzubauen, ist die Wandlung Ihrer Web-App in eine native App oft sinnvoll. Wie Sie dies auf elegantem Weg mit dem Wrapper PhoneGap realisieren und die App danach bei Google Play und Apple in den Store stellen, wird in einem eigenen Kapitel gezeigt. Aus dem Buch 'Web-Apps erstellen mit CMS-Daten' Inhalt: *Web-App versus native App *HTML5 und seine neuen Features *JS/CSS-Frameworks: jQuery mobile, jQTouch & Co. *Responsive Webdesign *Content-Management-Systeme im Vergleich: WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao *Webservice einrichten und nutzen *Verwendung von JavaScript-Bibliotheken *Daten einer externen Domain nutzen *Blog-App mit WordPress und jQuery mobile erstellen *Ein eigenes mobiles Theme *Die Device-Weiche *Mobile-fähige Erweiterungen für Contao *Mulitpagelayout mit Contao und jQTouch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Ästhetische Bewertung von Websites
41,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,1, Universität Regensburg (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)), Sprache: Deutsch, Abstract: Neben Inhalt und Usability stellt die visuelle Ästhetik eine dritte wichtige Dimension bei der Wahrnehmung von Websites dar. Verschiedene Studien belegen, dass Website-Ästhetik vor allem dann zum entscheidenden Faktor wird, wenn in etablierten Märkten alle anderen Eigenschaften von Websites (zum Beispiel Usability, Inhalt) gleichermassen gut beziehungsweise ähnlich ausgeprägt sind. War früher der Desktop-PC das primäre Endgerät, um Websites zu betrachten, so sind es heute zunehmend mobile Endgeräte wie zum Beispiel Tablets oder Smartphones. Um Nutzern auf allen Endgeräten eine möglichst gute User Experience (UX) zu bieten, werden vermehrt Responsive Websites verwendet, deren Layout sich automatisch an die Grösse des jeweiligen Displays anpasst. Hierbei stellt sich die Frage, inwiefern dabei der ästhetische Anspruch von Websites gewahrt werden kann. Durch eine experimentelle empirische Studie mit 60 Probanden wurde untersucht, ob und in welcher Ausprägung sich die ästhetische Anmutung von Responsive Websites auf den am meisten verbreiteten Endgeräten (Desktop-PC/Notebook, Tablet, Smartphone) hinsichtlich Ersteindruck sowie Gesamtbewertung unterscheidet. Mit Hilfe des VisAWI-Fragebogens von Moshagen & Thielsch wurden 20 Responsive Hochschulwebsites von insgesamt 60 Probanden (20 Probanden pro Endgerät) bewertet. Die Ergebnisse ergeben dabei signifikante Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen. Entgegen der Erwartung, dass grössere Displays bessere Bewertungen erzielen, schnitt die Tablet-Version der untersuchten Websites tendenziell am schlechtesten ab. Am besten wurden die Websites auf dem Desktop- PC bewertet. Durch eine zusätzliche qualitative Untersuchung der am besten sowie am schlechtesten bewerteten Websites bzw. Website-Versionen konnten Kriterien beziehungsweise Handlungsempfehlungen für ästhetisches Webdesign abgeleitet werden. Ein im Vergleich zum Bildanteil geringerer Textanteil sowie ausreichend Freiflächen und ein gemässigter Einsatz von Farbe scheinen unter anderem Indikatoren für eine positive Gesamtbewertung zu sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Web-Apps erstellen mit CMS-Daten
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit HTML5, CSS3 und JavaScript erstellte Web-Apps sind eine geniale Möglichkeit, die Inhalte von Webseiten als Apps auf einem Smartphone oder Tablet zugänglich zu machen. Dieses Buch zeigt, wie Sie die Daten, die in modernen Webseiten meist durch ein Content-Management-System verwaltet werden, abrufen und in Ihre Web-App integrieren. Die gängigsten Content-Management-Systeme (WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao ...) werden verglichen. Und mit Hilfe der beliebten Frameworks jQTouch und jQuery mobile werden am Beispiel von WordPress und Contao die Schritte zur Erstellung einer Web-App durchgespielt. Zu guter Letzt wird die Web-App mit Hilfe von PhoneGap in eine native App gewandelt, um sie problemlos in alle App-Stores zu bringen. Blog-App mit WordPress Gerade Blogs werden natürlich gerne über mobile Geräte abgerufen und können sich passenderweise auch über eine App präsentieren. Schritt für Schritt werden Sie im Buch die Erstellung einer Blog-App mit dem beliebtesten Blogger-System WordPress und dem Framework jQuery mobile erlernen. PhoneGap Um die fertige App in alle App-Stores zu bringen und auch noch die eine oder andere zusätzliche native Funktion einzubauen, ist die Wandlung Ihrer Web-App in eine native App oft sinnvoll. Wie Sie dies auf elegantem Weg mit dem Wrapper PhoneGap realisieren und die App danach bei Google Play und Apple in den Store stellen, wird in einem eigenen Kapitel gezeigt. Aus dem Buch 'Web-Apps erstellen mit CMS-Daten' Inhalt: *Web-App versus native App *HTML5 und seine neuen Features *JS/CSS-Frameworks: jQuery mobile, jQTouch & Co. *Responsive Webdesign *Content-Management-Systeme im Vergleich: WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao *Webservice einrichten und nutzen *Verwendung von JavaScript-Bibliotheken *Daten einer externen Domain nutzen *Blog-App mit WordPress und jQuery mobile erstellen *Ein eigenes mobiles Theme *Die Device-Weiche *Mobile-fähige Erweiterungen für Contao *Mulitpagelayout mit Contao und jQTouch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Web-Apps erstellen mit CMS-Daten
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit HTML5, CSS3 und JavaScript erstellte Web-Apps sind eine geniale Möglichkeit, die Inhalte von Webseiten als Apps auf einem Smartphone oder Tablet zugänglich zu machen. Dieses Buch zeigt, wie Sie die Daten, die in modernen Webseiten meist durch ein Content-Management-System verwaltet werden, abrufen und in Ihre Web-App integrieren. Die gängigsten Content-Management-Systeme (WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao ...) werden verglichen. Und mit Hilfe der beliebten Frameworks jQTouch und jQuery mobile werden am Beispiel von WordPress und Contao die Schritte zur Erstellung einer Web-App durchgespielt. Zu guter Letzt wird die Web-App mit Hilfe von PhoneGap in eine native App gewandelt, um sie problemlos in alle App-Stores zu bringen. Blog-App mit WordPress Gerade Blogs werden natürlich gerne über mobile Geräte abgerufen und können sich passenderweise auch über eine App präsentieren. Schritt für Schritt werden Sie im Buch die Erstellung einer Blog-App mit dem beliebtesten Blogger-System WordPress und dem Framework jQuery mobile erlernen. PhoneGap Um die fertige App in alle App-Stores zu bringen und auch noch die eine oder andere zusätzliche native Funktion einzubauen, ist die Wandlung Ihrer Web-App in eine native App oft sinnvoll. Wie Sie dies auf elegantem Weg mit dem Wrapper PhoneGap realisieren und die App danach bei Google Play und Apple in den Store stellen, wird in einem eigenen Kapitel gezeigt. Aus dem Buch 'Web-Apps erstellen mit CMS-Daten' Inhalt: *Web-App versus native App *HTML5 und seine neuen Features *JS/CSS-Frameworks: jQuery mobile, jQTouch & Co. *Responsive Webdesign *Content-Management-Systeme im Vergleich: WordPress, TYPO3, Joomla!, Contao *Webservice einrichten und nutzen *Verwendung von JavaScript-Bibliotheken *Daten einer externen Domain nutzen *Blog-App mit WordPress und jQuery mobile erstellen *Ein eigenes mobiles Theme *Die Device-Weiche *Mobile-fähige Erweiterungen für Contao *Mulitpagelayout mit Contao und jQTouch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Progressive Web Apps
7,99 € *
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Mobile Webseiten waren immer das hässliche Entlein in der schönen neuen Welt der Apps. Auch responsives Webdesign, fähige mobile Browser und App-ähnliche Oberflächen haben an ihrer Akzeptanz bei den Benutzern nichts ändert. Die Bedienung im Browser ist einfach zu umständlich und ohne Netzverbindung läuft schon mal gar nichts. Im Vergleich zu nativen Apps blieben Sie immer die zweite Wahl. Mit Progressive Web Apps soll endlich der Sprung ins nächste App-Zeitalter geschafft werden. Dieses vielversprechender neue Paradigma löst viele Probleme von mobilen Webseiten und verkleinert die Lücke zu den nativen Apps. Das Grundgerüst dazu bilden neue offene Standards wie Service Worker oder Web Push. In diesem Buch lernen Sie was sich genau hinter Progressive Web Apps verbirgt und wie Sie die wichtigsten Paradigmen in die Praxis umsetzen. Es ist eine Einführung und gleichzeitig der Versuch die bisher vorhandenen Informationen zu bündeln und leicht verständlich wiederzugeben. Anhand eines praktischen Beispiels wird im Laufe des Buches eine vollwertige Progressive Web App entwickelt. --- Für wen ist dieses Buch geeignet? --- Dieses Buch ist für jeden geeignet der solide Kenntnisse in HTML, CSS sowie JavaScript besitzt und motiviert ist, mehr über Progressive Web Apps zu erfahren. Sie müssen kein Web-Guru sein, allerdings sollten Sie das Handwerk ein wenig verstehen. Aber auch Anfänger müssen nicht abgeschreckt sein, denn die Basistechnologien lassen sich recht einfach erlernen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Ästhetische Bewertung von Websites
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,1, Universität Regensburg (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)), Sprache: Deutsch, Abstract: Neben Inhalt und Usability stellt die visuelle Ästhetik eine dritte wichtige Dimension bei der Wahrnehmung von Websites dar. Verschiedene Studien belegen, dass Website-Ästhetik vor allem dann zum entscheidenden Faktor wird, wenn in etablierten Märkten alle anderen Eigenschaften von Websites (zum Beispiel Usability, Inhalt) gleichermaßen gut beziehungsweise ähnlich ausgeprägt sind. War früher der Desktop-PC das primäre Endgerät, um Websites zu betrachten, so sind es heute zunehmend mobile Endgeräte wie zum Beispiel Tablets oder Smartphones. Um Nutzern auf allen Endgeräten eine möglichst gute User Experience (UX) zu bieten, werden vermehrt Responsive Websites verwendet, deren Layout sich automatisch an die Größe des jeweiligen Displays anpasst. Hierbei stellt sich die Frage, inwiefern dabei der ästhetische Anspruch von Websites gewahrt werden kann. Durch eine experimentelle empirische Studie mit 60 Probanden wurde untersucht, ob und in welcher Ausprägung sich die ästhetische Anmutung von Responsive Websites auf den am meisten verbreiteten Endgeräten (Desktop-PC/Notebook, Tablet, Smartphone) hinsichtlich Ersteindruck sowie Gesamtbewertung unterscheidet. Mit Hilfe des VisAWI-Fragebogens von Moshagen & Thielsch wurden 20 Responsive Hochschulwebsites von insgesamt 60 Probanden (20 Probanden pro Endgerät) bewertet. Die Ergebnisse ergeben dabei signifikante Unterschiede zwischen den untersuchten Gruppen. Entgegen der Erwartung, dass größere Displays bessere Bewertungen erzielen, schnitt die Tablet-Version der untersuchten Websites tendenziell am schlechtesten ab. Am besten wurden die Websites auf dem Desktop- PC bewertet. Durch eine zusätzliche qualitative Untersuchung der am besten sowie am schlechtesten bewerteten Websites bzw. Website-Versionen konnten Kriterien beziehungsweise Handlungsempfehlungen für ästhetisches Webdesign abgeleitet werden. Ein im Vergleich zum Bildanteil geringerer Textanteil sowie ausreichend Freiflächen und ein gemäßigter Einsatz von Farbe scheinen unter anderem Indikatoren für eine positive Gesamtbewertung zu sein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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